Google - nicht nur eine Suchmaschine
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Google-Websuche
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Google Directory/ Web Verzeichnis: Hier hat Google das Web nach Kategorien sortiert. Quasi ein Google-basierter Internet-Katalog.
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iGoogle – personalisierte Google-StartseiteGoogle Book Search: Die Online-Büchersuche, die so manchem Verleger und Autor den Schlaf raubt.
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Google Desktop Search
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Froogle: Um online Produkte zu suchen und Preise zu vergleichen. Mehr...
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Google Search Appliance: Eine hochpreisige Hardware-Lösung für Unternehmen, die eine eigene Suchmaschine unter anderem für ihre internen Daten, die beispielsweise auf deren Intranetservern liegen, einrichten wollen. Google Mini ist hierbei eine preiswertere Alternative zur Search Appliance.
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Google Base: Hiermit können Sie Informationen online stellen, die andere Personen dann über die Google-Suche finden können.
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Google Sprach-Tools: Damit können Sie nach verwandten oder identischen Wortgruppen zu den Begriffen suchen, die Sie eingeben. Oder Sie lassen sich Wörter oder ganze Sätze übersetzen. Witzig: Sie können sogar komplette Websites übersetzen lassen, wenn Sie die URL eingeben. Das klappt allerdings nur mit HTML-Text, Grafiken und dynamisch eingespeiste Inhalte bleiben in der Originalsprache erhalten.
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Google Scholar : Mit dieser spezialisierten Suchmaschine durchsuchen Sie Zeitschriftenartikel, Zusammenfassungen und andere wissenschaftliche Literatur.
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Google Glossary: Mit Google Glossary suchen Sie nach Definitionen für Wörter, Wortgruppen und Akronyme.
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Google Suggest: Google Suggest ist eines der Vorzeige- und Referenzprojekte für Ajax-Programmierung. Dabei handelt es sich um die gewohnte Google-Suchmaschine, nur dass nach jeder Tastatureingabe automatisch potenziell passende Suchbegriffe angezeigt werden: Beim Eintippen der Suchbegriffe bietet Google nämlich Keyword-Vorschläge in Echtzeit.
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Falls Sie die Ajax-Interaktion zwischen Ihrem Browser und dem Google-Server bei Google Suggest mitverfolgen wollen, sollten Sie sich im Firefox das Addon Live HTTP Headers installieren. Und schon sehen Sie bei jeder Eingabe in Google Suggest die Anfrage an den Server und dessen Antwort.
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Google Code: Hier können Sie nach Code-Bestandteilen suchen. Was eigentlich als Hilfestellung für Programmierer gedacht war, wurde eine zeitlang auch zum Aufspüren von Programmierfehlern und Sicherheitslücken ausgenutzt. Hier finden Sie zudem eine Übersicht über alle Entwicklertools und Programmierschnittstellen, die Google anbieten. Zu den bekanntesten gehören unter anderem:
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Google Webtool-Kit: Das GWT ist eine Programmierschnittstelle für Java, um dynamische Ajax-Website zu erstellen.
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Google Android: Mit Android drängt Google auf den Mobilfunkmarkt. Android soll die neue Basis für Mobiltelefone werden. Technisch basiert Android auf Linux und Java.
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Google Maps: Das ist die Programmierschnittstelle zu dem auf Seite 6 vorgestellten Google Maps-Dienst. Mit relativ wenig Javascript-Code können Sie die Besucher Ihrer Website mit einem verblüffend leistungsfähigen Kartendienst beeindrucken. Aber Achtung: Nur die Einbindung der Google-Maps-API ist rechtlich unbedenklich und lizenzrechtlich von Google gewünscht. Wenn Sie dagegen Screenshots von Google Maps einbinden, können Sie unter Umständen wegen Urheberrechtsverletzungen belangt werden.
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Youtube: Das Video-Portal ist einer der Senkrechtstarter unter den Web-2.0-Projekten. Die Macher konnten ihr 2005 gegründetes Baby bereits 2006 für rund 1,3 Milliarden Euro an Google verkaufen.
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Tipp: Youtube-Videos liegen im Flash-Format vor. Die Video-Clips lassen sich nicht so ohne weiteres auf der Festplatte abspeichern, dafür benötigen Sie Download-Tools oder eine passende Browser-Erweiterung wie Fast Video Download für Firefox. Das Addon installiert sich direkt in Firefox, über sein Icon rechts unten in der Statuszeile können Sie jedes aufgerufene Video sofort auf den Rechner herunterladen.
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Bildersuche: Bilder, Fotos, Zeichnungen und ähnliches können Sie damit in den Tiefen des Webs aufspüren.
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Video: Mit dieser spezialisierten Suche finden Sie Videos im Internet. Hierzu greift Google auf Youtube zurück.
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Picasa: Eine Gratis-Tool, mit dem sich Bilder verwalten und bearbeiten lassen. Mit Google Hello können Sie die Bilder zusammen mit anderen via Internet betrachten.
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Picasa Webalben: Damit können Sie online Foto-Alben führen und Ihren Bekannten zeigen.
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News: Hiermit stellen Sie sich Ihren individuellen News-Überblick zusammen.
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Google Alerts: Hier können Sie Suchbegriffe festlegen, zu denen Sie bei Erscheinen von News einen Hinweis erhalten wollen.
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Reader: Der Newsreader für RSS-Feed und Co. Mit wenigen Mausklicks können Sie Nachrichten-Feeds zu den von Ihnen gewünschten Themen abonnieren. Falls Sie keine bestimmten Themen auswählen möchten, können Sie auch zu einem der fertig von Google geschnürten Feed-Paketen greifen.
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Google Groups: In den Newsgroups von Google können Sie nach Themen suchen und mitdiskutieren.
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Google Maps: Damit orientieren Sie sich in Städten und können Sie Ihre geplante Fahrroute zu Hause bequem am PC zusammenstellen. Denn Google Maps stellt via Webfrontend auch einen leistungsfähigen Routenplaner zur Verfügung. Bei der Ansicht können Sie zwischen Kartenansicht, Satellitenansicht und Geländeansicht wählen. In die Karten lässt sich ein- und auszoomen.
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Für Webseiten-Besitzer interessant: Google Maps darf man in die eigene Website integrieren, Google stellt dafür eine Programmierschnittstelle zur Verfügung (siehe Seite 3) . Doch Vorsicht: Nur die API dürfen Sie juristisch korrekt in Ihre Seite einbauen, keinesfalls jedoch Screenshots von Google Maps. Das verstößt nämlich gegen das Urheberrecht an dem für Maps verwendeten Kartenmaterial. Spezialisierte Ableger von Google Maps sind Google Moon und Google Mars.
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Über Google Maps finden Sie auch schnell Dienstleister vor Ort, dafür wurde das ehemalige Google Local in Maps integriert. Wenn Sie also beispielsweise "München, Pizzeria" eintippen, bekommen Sie die entsprechenden Pizzerien in Google Maps angezeigt.
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Google Earth: Der Shootingstar der Google-Familie und der große Bruder von Google Maps. Anders als bei Maps müssen Sie bei Google Earth erst ein kleines Programm auf Ihren PC laden. Danach können Sie virtuell um die Erde düsen und unseren Planeten aus der Satellitenperspektive erforschen. Mit einer Vielzahl von Plugins und zusätzlichen Karteninformationen im KML-Format können Sie das in der Grundversion kostenlose Google Earth erweitern. So stellt beispielsweise das Deutsche Archäologische Institut eine Liste seiner weltweiten Projekte zum Download für Google Earth bereit. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bietet ebenfalls Daten für Google Earth an und nutzt dabei Google Outreach. Mit Google Earth Outreach haben Non-Profit- und Wohltätigkeitsorganisationen die Möglichkeit, eigene Oberflächen für diese Dienste zu erstellen, um auf diesem Weg ihre Anliegen einem weltweiten Publikum näher zu bringen.
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Aus der Google-Earth-Perspektive lassen sich mitunter herrlich kuriose oder sogar dramatische Schnappschüsse machen, beispielsweise von einem Vulkanausbruch oder von geheimen Militäranlagen.
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Gegen eine Gebühr lässt sich Google Earth um zusätzliche Funktionen erweitern.
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Google Transit: Liefert nach Eingabe des Start- und Endpunkts eine detaillierte Beschreibung dafür, wie die Anwender zu Fuß und mit Hilfe von Bussen oder anderer öffentlicher Verkehrsmittel ans Ziel gelangen. Dabei stützt sich Transit auf die Technik und das Kartenmaterial von Google Maps.
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Google Kalender: Damit verwalten Sie online alle Ihre Termine.
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Google Texte und Tabellen: Googles Angriff auf das allgegenwärtige Microsoft Office heißt Docs & Spreadsheets, zu Deutsch Texte und Tabellen. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm stehen komplett via Internet zur Verfügung. Seit einiger Zeit können Sie Textdokumente auch offline bearbeiten und dann automatisch mit der Online-Fassung synchronisieren lassen, sobald wieder eine Internetverbindung besteht. Für Tabellen und Präsentationen steht diese Offline-Funktionen allerdings nur mit Lese-Rechten zur Verfügung.
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Google Analytics: Ein spannendes Gratis-Tool für Besitzer von Websites, die die Besucherströme ihrer Seiten analysieren wollen. Sie können sich unter anderem anzeigen lassen, wie viele Besucher pro Tag auf Ihren Seiten waren, wie lange sie auf welchen Unterseiten verweilten und – ganz wichtig - von welchen Seiten und Suchmaschinen sie kamen. Sie benötigen einen Google-Account und müssen dann Ihre Website bei Analytics registrieren - das ist kostenlos möglich (gegen eine Gebühr gibt es noch mehr Features). Anschließend erstellt Google Analytics einen kleinen Javascript-Code, den Sie in Ihre Seiten einbauen. Nach 24 Stunden können Sie dann Ihre erste Statistik sehen.
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Blogs: Die Blog-Suche. Damit Ihnen nicht entgeht, was andere in ihr virtuelles Tagebuch schreiben.
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Google-Mail: Ein kostenloser Webmaildienst mit vielen Funktionen und viel Speicherplatz. Doch Vorsicht: Google scannt Ihre Mails um Ihnen passende Werbung präsentieren zu können. Um die Namensgebung gab es in Deutschland rechtliche Probleme, weswegen der Maildienst außerhalb Deutschlands einen anderen Namen trägt.
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Blogger: Wenn Sie Ihre intimsten Gedanke jedermann zugänglich machen wollen, können Sie zu diesem Dienst greifen. Sie müssen dazu keine eigene Weblog-Software installieren, sondern benötigen nur einen Google-Account, geben Ihrem Blog einen Namen und wählen eine Vorlage aus. Und schon sind Sie drin…
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Talk: Wer keine Lust auf ICQ, AIM oder MSN Messenger hat, der kann zum Instant Messenger von Google greifen.
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Google AdWords: Googles Online-Werbedienst. Hier können Sie Werbung auf Google schalten. Abgerechnet wird nach Klicks.
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Google AdSense/Google Anzeigen: Ein Werbetool für Webseiten-Betreiber. Hierbei verdienen Sie, indem Sie Google-Werbung auf Ihrer Website einblenden. Abgerechnet wird hier ebenfalls nach Klicks. Die eingeblendete Werbung sollte einigermaßen auf die Inhalte Ihrer Website abgestimmt werden.
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Google Page Generator: Ein einfacher Weg um ohne HTML-Kenntnisse Websites zu veröffentlichen. Sie suchen sich eines der vorgegebenen Designs aus, laden Ihre Bilder und Texte hoch und verfügen in Nu über einen eigenen Webauftritt.
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Toolbar: Eine Erweitung für den Browser, um schnell auf Google-Dienste zugreifen zu können.
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Google Click to Call: Dieses auf die USA beschränkte Angebot stellt kostenlos Telefonverbindungen zwischen Internetnutzern und Werbepartnern von Google her. Das jüngste Kind der Google-Familie.
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Doubleclick: Das US-Unternehmen ist einer der größten Anbieter für Online-Marketing. Im Jahr 2007 schluckte Google Doubleclick.
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Google.org: hier hat Google seine gemeinnützigen Aktivitäten zusammengestellt.
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Google Pack: Eine Sammlung von Google ausgewählter Software. Die Programme sind kostenlos und alle auch separat erhältlich, mit dem Pack sparen Sie sich aber die einzelnen Downloads und bleiben über neue Versionen immer auf dem Laufenden.
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Google SketchUp: Eine 3D-Modelliersoftware, die Sie kostenlos nutzen können. Damit können Sie beispielsweise Ihr künftiges Häuschen am PC planen. Gegen eine saftige Gebühr gibt es noch mehr Funktionen.
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Google Notizbuch: Mit dem Google Mini-Notizbuch können Sie schnell alle Notizen ablegen, die Ihnen bei Ihren Online-Streifzügen auffallen.
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Google Mobile : Damit holen Sie sich Google-Suche, Google Maps, Google Mail und weitere Google-Angebote speziell aufbereitet auf Ihr Handy.
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Google Labs : Wenn Sie wissen wollen, an welchen künftigen Projekten Google gerade arbeitet, dann sollten Sie bei Google Labs vorbeischauen. Das ist nach Googles eigenen Worten "die Spielweise" für neue Technologien. Denken Sie beim Ausprobieren bitte daran, dass sich diese Projekte noch in der Entwicklungsphase befinden und deshalb jederzeit Probleme auftreten können.
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(PC-WELT)
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